Landesverband d. Ambulanten Gewerbes & d. Schausteller Hamburg e.V.
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  • Aus für viele Betriebe?
  • Frühlingserwachen auf dem Wochenmarkt
  • Extremwetter und Marktabsagen
  • Ausblick 2026!
  • Weihnachtszeit ist Genusszeit!

Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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News

Aus für viele Betriebe?

Mit der geplanten Registrierkassenpflicht zum 1.Januar 2027 möchte das Finanzministerium einer vermeintlichen Steuerhinterziehung entgegenwirken. Dieser Denkansatz beinhaltet, dass ca.114.000 Unternehmen, die die offene Ladenkasse verwenden, grundsätzlich unter Generalverdacht gestellt werden. Der Erwerb der geforderten Registrierkassen ist teuer und nicht darstellbar für viele Betriebe des Einzelhandels, auf Wochenmärkten und Jahrmärkten. Sie sind somit in ihrer Existenz bedroht und daraus folgt in letzter Konsequenz die Betriebsaufgabe. Außerdem erschwert diese Maßnahme den Einstieg in die Selbständigkeit und führt zu noch weniger Neugründungen im Kleinstgewerbe. Das kann nicht im Sinn unseres Bundes-und Landesverbandes sein, nicht im Sinn des Bürgers und nicht im Sinn einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Wir fordern deshalb eine Ausnahmelösung für kleine Unternehmen, wie zum Beispiel eine höhere Umsatzgrenze für die angestrebte verpflichtende Maßnahme der „Registrierkassenpflicht“, oder aufgrund der Besonderheit unseres Gewerbes eine gänzliche Ausnahme. Wie das Finanzministerium zu der Erkenntnis kommt, dass ein Betrieb mit 100.000 Euro Umsatz zu größeren Betrieben zählt ist uns schleierhaft, da in unserer Branche allenfalls ein Rohgewinn von maximal 40.000 Euro zu erwarten ist, aus dem noch alle Betriebs- und Personalkosten etc. abgezogen werden müssen, um einen Gewinn zu erzielen. Für den Betriebsinhaber wird somit ein Gewinn unter dem Existenzminimum verbleiben.

Der Vergleich, dass durch den geplanten Wegfall der Bonpflicht bis 30 Euro, Geld und Papier in Höhe von 89 Millionen eingespart würden, in Relation gesetzt zu den Anschaffungskosten einer Registrierkasse in Höhe von 99 Millionen für alle betroffenen Unternehmen ist nicht hinnehmbar, zumal es nicht denselben Unternehmer trifft.
Wer spart hier ein? In unserem Gewerbe vergleichen wir auch keine selbst erzeugten Äpfel mit einer Karussellfahrt o.ä. hier bleibt zum Glück der Schaden begrenzt. Mit der Umsetzung der Registrierkassenpflicht wäre der Schaden nicht mehr reparabel, weil die Betriebe nach Umsetzung derselben schließen und ihre Betriebe nicht wieder öffnen werden.

Die wesentlichen Gegenargumente aus dem Positionspapier unseres Bundesverbandes BSM zur geplanten Registrierkassenpflicht sind:

  • Unzuverlässige Internetverbindungen auf Volksfesten und Märkten
  • Platzmangel in Schaustellerbetrieben und Verkaufsständen
  • Technische Beeinträchtigungen durch Fette, Öle, Hitze oder Kälte
  • Zweifel an der Eignung mobiler Kassensysteme für dauerhaften Außeneinsatz
  • Stoßzeiten mit hoher Transaktionsdichte, die durch Einzelbuchung erheblich verzögert würden, macht die jetzige Effizienz nicht mehr möglich
  • Fehlende Barcodes und dadurch notwendige manuelle Erfassung
  • Vertriebsformen ohne feste Betriebsstätte (z. B. Bauchladenverkauf, Ballonverkauf)
  • Hoher finanzieller Aufwand für Anschaffung und Wartung
  • Widerspruch zum politisch formulierten Ziel des Bürokratieabbaus
    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Marktbericht 2026/1.

Es folgt ein Bericht der Tagesschau vom 04.06.2026 zu diesem Thema:
Elektronische Kassen sollen Pflicht werden
Das Bundesfinanzministerium plant offenbar, für größere Betriebe ab dem kommenden Jahr manipulationssichere Kassen vorzuschreiben. Im Gegenzug soll bei kleinen Beträgen die umstrittene Bonpflicht wegfallen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will bei größeren Betrieben mit einem Jahresumsatz von mehr als 100.000 Euro elektronische Kassen offenbar vorschreiben. Damit soll Steuerhinterziehung schwieriger werden, wie aus einem Referentenentwurf seines Ministeriums hervorgeht, der der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. Ab Januar 2027 sollen Firmen demnach zur Nutzung manipulationssicherer Kassen verpflichtet werden. Wer sich der geplanten Kassenpflicht verweigert, muss dem Entwurf zufolge mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro rechnen. Zudem sind deutlich härtere Strafen für die Manipulation von Kassenaufzeichnungen vorgesehen. Das Anbieten oder Nutzen von Manipulations-Software soll künftig als Steuerstraftat mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden. Darüber hinaus soll die seit Jahren umstrittene Belegausgabepflicht für Kleinbeträge gelockert werden, um die Flut von Papierbons einzudämmen. "Zur Entlastung der Wirtschaft und zum Umweltschutz soll anstelle einer allgemeinen Belegausgabepflicht eine Bagatellgrenze von 30 Euro eingeführt werden", heißt es in dem Dokument. "Bis zu diesem Gesamtbetrag muss keine steuerliche Belegausgabe mehr erfolgen", so das Ministerium weiter. "Mit dieser Bagatellgrenze können eine große Anzahl von Belegen im Einzelhandel und beim Straßenverkauf eingespart werden." Unzählige Bons werden im Einzelhandel weggeschmissen, weil die Kundinnen und Kunden sie nicht haben wollen. Langfristig soll der Beleg vollständig durch digitale Alternativen ersetzt werden, die man bei Bedarf abrufen kann - etwa per QR-Code. Die allgemeine Belegausgabepflicht war zum 1. Januar 2020 eingeführt worden. Obwohl sie rechtlich technologieneutral ausgestaltet war, führte sie in der Praxis, insbesondere bei kleinen Betrieben wie Bäckereien, zu einer massiven Zunahme von ausgedruckten Papierbelegen und damit zu heftiger Kritik wegen des bürokratischen Aufwands. Laut Entwurf rechnet das Ministerium für die betroffenen Unternehmen nun mit einem einmaligen Umstellungsaufwand von knapp 99 Millionen Euro - vor allem für die Anschaffung neuer Kassensysteme. Dem stehe jedoch eine jährliche Entlastung von knapp 89 Millionen Euro gegenüber. Diese entstehe durch die Umstellung auf digitale Belege. "Auswirkungen auf Einzelpreise und das Preisniveau, insbesondere auf das Verbraucherpreisniveau, sind nicht zu erwarten", heißt es.

Frühlingserwachen auf dem Wochenmarkt

Auf den Wochenmärkten zeigt sich der Frühling in seinen schönsten Farben. Besonders stechen die Frühlingsblumen hervor, die kalte Wintertage in die Vergessenheit befördern. Die ersten warmen Sonnenstrahlen bringen die bunten Händlerangebote von Obst und Gemüse zu Käse, Wurst, Fisch, Fleisch und Salaten u.v.m. in allerbeste Angebotsoptik. Übrigens der erste Spargel ist jetzt auch schon erhältlich. Etwas mehr Lust zum Verweilen auf dem Wochenmarkt stellt sich nun bestimmt bei Wochenmarktkunden ein! 

 

Extremwetter und Marktabsagen

Das extreme Winterwetter mit Schnee, Eisregen und Sturm verlangte Anfang Januar 2026 den Händlern viel ab. Die kurzfristige Absage von Märkten führte teilweise zu erheblichem Unmut.

So hatten die Bezirksämter Wandsbek und Altona den Wochenmarkt für Sonnabend den 10.Januar 2026 kurzerhand wegen der Witterung abgesagt. Diese Absage erfolgte allerdings erst am Freitagnachmittag durch den Marktmeister und war für die Händler nicht zu verstehen, da sich die Wetterprognose verändert hatte.
Nicht nur entgangene Tageseinnahmen, sondern auch Ware mit kurzer Haltbarkeit mussten geopfert werden, klagten etliche Händler.

Im Bezirksamt Wandsbek und Altona sei weder per Telefon noch per E-Mail irgendjemand erreichbar gewesen. Aus Sicht der Händler müsse jeder selbst entscheiden dürfen, ob er das Risiko eingeht den Markt anzufahren und seine Ware anzubieten. Zudem genießen festgesetzte Wochenmärkte einen besonderen juristischen Schutz, erklärt Verbandspräsident Wilfried Thal, und zwar die sogenannte Durchführungspflicht, d.h. der Veranstalter muss gerade in Ausnahmesituationen alles unternehmen, um einen reibungslosen Betrieb zu ermöglichen. So manche Wochenmarktfläche war geräumt, eine Absage hätte es nicht geben dürfen.
Eine besondere Wetterlage habe es nur für den Freitag gegeben. Neben dem Bezirksamt Altona entschieden auch andere Bezirksämter abzusagen und erklären dazu, dass sie es bedauern, dass die Märkte nicht stattfinden konnten. Die Absage erfolgte, um Marktbeschicker und Besuchende vor der Wetterlage und deren Folgen zu schützen. Eigentlich sollte doch jeder Händler und Kunde selbst entscheiden wie er sich verhält. Es gab jedoch auch Bezirke, die sich dieser besonderen Situation gestellt haben und in Absprache mit den Marktmeistern, Händlern und Räumdiensten den Wochenmarkt durchführten.

Übrigens an den Erfolg möglicher Regressforderungen an die entsprechenden Bezirksämter glaubt Thal nicht.

Ausblick 2026!

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende entgegen. Ein weiteres Jahr voller Begegnungen, Gespräche und Marktleben geht zu Ende. Auch dieses Jahr war geprägt von treuen Kundinnen und Kunden, lebendiger Atmosphäre zwischen den Ständen und vielen kleinen Momenten, die den Einkauf zu etwas Besonderem machen. Ob ein kurzer Plausch am frühen Morgen, ein Lächeln zwischen Gemüsekisten oder der Austausch über neue Rezeptideen, all das verleiht den Märkten ihren unverwechselbaren Charakter, sei es auf dem Wochenmarkt, dem Weihnachtsmarkt oder dem Dom.

Fragen zur passenden Gemüsebeilage, kulinarische Trends oder einfach ein Gespräch über das wechselhafte Hamburger Wetter. Diese Begegnungen prägen den Alltag der Märkte und machen den Kontakt zwischen Kunden und Händlern besonders.

Mit Vorfreude richtet sich der Blick nun auf das Jahr 2026. Neue Saisonprodukte, frische Inspirationen und herzliche Gespräche laden auch im neuen Jahr zu einem Besuch der Hamburger Märkte ein. Mit dem Frühjahrsdom ab dem 20. März dauert es auch bis zum ersten großen Volksfest des Jahres nicht mehr lange.

Weihnachtszeit ist Genusszeit!

Festliche Stimmung liegt in der Luft. Wenn der Tannenbaum geschmückt und die Geschenke verpackt sind, ist es Zeit die Festtagsköstlichkeiten einzukaufen. Auf den Hamburger Wochenmärkten gibt es all das, was ein Weihnachtsmenü besonders macht: Von frischem Fleisch aus regionaler Haltung über aromatisches Wintergemüse bis hin zu handgemachten Nudeln oder internationalen Spezialitäten für die festliche Tafel.

An den rund 90 Wochenmärkten der Stadt präsentieren regionale Erzeuger ihre hochwertigen, saisonalen Produkte. In der Weihnachtszeit zeigen die Händlerinnen und Händler, wie vielfältig regionale Küche sein kann: Ob klassischer Gänsebraten, buntes Ofengemüse oder ein kreatives vegetarisches Festtagsgericht, die Zutaten dafür warten an den Ständen.

Ganz nebenbei gibt es beim Einkauf oft auch wertvolle Tipps und Rezeptideen. Viele Marktleute teilen gern ihr Wissen darüber, welches Gemüse perfekt harmoniert oder wie die Knödel garantiert gelingen.

Eine Übersicht über alle Wochenmärkte in und um Hamburg mit Adressen und Zeiten ist hier zu finden: https://hamburger-wochenmaerkte.de/

Wer kurz vor Weihnachten über die Hamburger Märkte schlendert, entdeckt: Festtagsgenuss beginnt schon beim Einkaufen.

Start der Hamburger Weihnachtsmärkte

Wenn der Duft von gebrannten Mandeln in der Luft liegt, festliche Lichter die Straßen erhellen und Glühwein die Hände wärmt, dann ist es wieder so weit: Die Hamburger Weihnachtsmärkte öffnen ihre Tore.  Auch in diesem Jahr laden die von WAGS ausgerichteten Märkte zum Innehalten und Genießen ein. 

Die Termine der von WAGS betreuten Weihnachtsmärkte sind in diesem Jahr: 

Harburger Weihnachtsmarkt: 20. November - 28. Dezember 2025 

Bergedorfer – Markt: 21. November - 30. Dezember 2025  

Weihnachtsmarkt Lohbrügge: 24. November - 30. Dezember 2025 

Alle Märkte begeistern die Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen Angebot: von handgefertigtem Holzspielzeug über kunstvolles Handwerk bis hin zu süßen und herzhaften Leckereien. Die drei Märkte haben jeweils ihren eigenen Charme und verbreiten eine stimmungsvolle Atmosphäre.  

Sie sind eingeladen, den vorweihnachtlichen Zauber zu genießen, ob beim Schlendern über den Markt, beim Aufwärmen mit heißem Punsch oder beim Stöbern nach Geschenken. 

Winterzeit ist Kohlzeit!


Wenn die Temperaturen sinken und sich der Nebel über Elbe und Alster legt, hält auf den Hamburger Wochenmärkten eine herzhafte Vielfalt Einzug: Jetzt haben Rosenkohl und Grünkohl Hochsaison. Frisch geerntet aus der Region, bringen sie nicht nur Farbe, sondern auch wertvolle Vitamine in die kalte Jahreszeit. 

Das ganze Jahr über bieten regionale Erzeuger auf rund 90 Wochenmärkten in Hamburg und der Metropolregion saisonale Gemüsesorten an. Ob klassisch zubereitet mit Kasseler und Kartoffeln, als moderne Bowl oder als vegetarischer Eintopf – Kohl lässt sich vielfältig genießen und passt perfekt in die kühle Jahreszeit. 

Eine Übersicht über alle Wochenmärkte in und um Hamburg mit Adressen und Zeiten ist hier zu finden:  https://hamburger-wochenmaerkte.de/  

Die vielfältigen Anbieter freuen sich über Ihren Marktbesuch! Wer die Märkte im Herbst und Winter erkundet, entdeckt, wie bunt und genussvoll auch die kalten Monate sein können.

Hamburger Fischmarkt auf Reisen: Das Original macht Halt in Offenburg!

Vom 9. bis 19. Oktober 2025 zieht hanseatisches Flair auf dem Marktplatz in Offenburg ein: Der Hamburger Fischmarkt auf Reisen feiert seine 16. Auflage in der Ortenauer Stadt und bringt frische Nordseeluft, kulinarische Leckerbissen und jede Menge gute Laune mit.

Gäste können sich auf knackige Fischbrötchen, duftenden Backfisch, Matjes und Krabben freuen. Alles ist dabei frisch zubereitet in liebevoll dekorierten Fischbuden, direkt aus dem Norden. Zwischen maritimer Musik, buntem Markttreiben und dem Charme der Marktschreier verschmelzen norddeutsche Lebensfreude und badische Gastfreundschaft zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Auch Gäste aus dem benachbarten Elsass schätzen das einmalige Zusammenspiel aus Shanty-Romantik und Küstenküche.

Öffnungszeiten:
Montag – Samstag: 10:00 – 21:00 Uhr
Sonntag: 11:00 – 21:00 Uhr

Anreise mit dem ÖPNV:
Die Bushaltestelle „Rathaus“ befindet sich direkt am Marktplatz

Vorbeikommen, genießen und in den Geschmack des Nordens eintauchen!

Alle Infos zum Event finden Sie hier:

www.fischmarkt.events/offenburg/

Fahrspaß und Leckereien bei vorweihnachtlicher Atmosphäre: Der Winterdom lädt ein!

Bald ist es wieder so weit: Der Hamburger Winterdom öffnet vom 7. November bis zum 7. Dezember 2025 seine Tore und verwandelt das Heiligengeistfeld in ein funkelndes Lichtermeer! Das traditionsreiche Volksfest begeistert mit seinem Charme auch in der kalten Jahreszeit.  Leckereien und Fahrgeschäfte in stimmungsvoller Atmosphäre warten auf die Gäste.

Ob Nervenkitzel im Looping, gemütlicher Familienausflug oder ein Glühwein unter Freunden, auf dem Winterdom kommen alle auf ihre Kosten.

Ort: Heiligengeistfeld, Hamburg
Zeitraum: 7. November – 7. Dezember 2025

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen viel Vergnügen auf dem Winterdom!

Herbstzeit ist Apfelzeit!

Wann haben Sie zuletzt in einen richtig frischen Apfel gebissen? Jetzt ist die perfekte Gelegenheit dazu! Wenn die Tage kürzer werden und sich das Laub langsam färbt, beginnt in Hamburg eine besonders köstliche Jahreszeit: die Apfelzeit! Auf unseren rund 90 Wochenmärkten in der Hansestadt und der Metropolregion kommen die Äpfel direkt vom Baum auf den Marktstand. 

Ob knackig-süß oder fein-säuerlich: Die Vielfalt an regionalen Apfelsorten lädt zum Probieren und Genießen ein. Ebenfalls bieten die Stände frisch gepressten Apfelsaft, hausgemachten Apfelkuchen und weitere herbstliche Spezialitäten wie Kürbisse oder Nüsse. 

Eine Übersicht über die Wochenmärkte in und um Hamburg inklusive Ort und Zeitpunkt finden Sie unter https://hamburger-wochenmaerkte.de/

Unterstützen Sie regionale Anbieter, entdecken Sie die bunten Herbstfarben und erleben Sie die Wochenmärkte in der goldenen Jahreszeit.  

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Marktbesuch! 

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